Im Durchschnitt 40 Prozent weniger spezifischer CO2-Ausstoß pro Quadratmeter Bruttogeschoss­fläche als im Terminal

16 Einzelhandelsgeschäfte
7 Restaurants und Cafés
3 Duty-free-Bereiche

7.000 Quadratmeter Service-, Shopping- und Gastronomieangebot

17.000 LED-Lampen

Bau des T2-Satelliten

KA Einfluss auf Kapitalart (KA)

+ Einnahmen aus dem Betrieb
- Investitionen in den Bau
- Laufende Betriebskosten

+ Erweiterung der Kapazitäten
+ Modernisierung der Infrastruktur
+ Zusätzliches Angebot

+ Zuwachs bei Projektentwicklung, Bau und Inbetriebnahme

+ Mehr Arbeitsplätze 

- Gesteigerte Emissionen durch den Bau
+ Weniger Emissionen im Betrieb als bei älteren Gebäuden
+ Emissionssenkung durch gebäudenahe Positionen

+ Gesteigerter Wert des Flughafens
+ Höhere Attraktivität, neue Angebote

Die neue Qualität des Reisens

Das 2016 in Betrieb genommene T2-Satellitengebäude steht für umfassenden Passagierkomfort und funktionale Effizienz. Faszinierende Architektur und ein facettenreiches Gastronomie- und Einzel­handelsangebot garantieren höchste Aufenthalts­qualität in Deutschlands erstem »Midfield-Terminal«.

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Als »Satellit« wird das Gebäude bezeichnet, weil es keine eigene landseitige Anbindung besitzt. Das bedeutet, dass alle Funktionen für lokale Zu- und Aussteiger, wie beispielsweise Check-in, Gepäckaufgabe und Gepäckausgabe, weiterhin im Terminal 2 stattfinden.

Weitere Eckdaten

Kapazitäten für

11 Mio.

zusätzliche Passagiere

Knapp

1.000 

Beschäftigte

52

Gates

27

Flugzeugpositionen

Architektur & Innovation

Modernste Baustoffe, innovative Technik und einzigartige ­Architektur setzen im T2-Satelliten neue Maßstäbe in Sachen Umweltstandards und Energieeffizienz.

  • Der CO2-Ausstoß pro Quadratmeter Bruttogeschossfläche liegt im Mittel um 
  • 40 Prozent niedriger als im Terminal
  • Klimafassade: Isolation nach dem Prinzip der Thermoskanne
  • Moderne Quelllufttechnik
  • Tageslichtabhängige LED-Beleuchtung
  • Pre-Conditioned-Air-Anlagen an allen gebäudenahen Abstellpositionen

Impressionen aus dem Satellitengebäude.

 

 

Ein leistungsstarker, ­weltweit gut vernetzter Flughafen ist für den ­Freistaat Bayern, ­seine ­Bürger und seine Wirtschaft von ­unschätzbarem Wert.

Entspannen & Erfrischen

  • Fünf Lufthansa-Lounges mit einer ­Gesamtfläche von über 4.000 Quadratmetern
  • Die weltweit erste Lufthansa-­Lounge-Dachterrasse mit Ausblick auf das Vorfeld
  • Bereits rund 375.000 Gäste im Jahr 2016
Passagiere können gratis und zeitlich ­unbegrenzt im Internet surfen.
Vor oder nach einem langen Flug: Duschen sorgt für Erfrischung.
Das Terminal ist mit Steckdosen und USB-Anschlüssen ausgestattet.
TV-Bereiche in den Ruheräumen verkürzen die Wartezeit.

Bilanz seit Eröffnung

Mehr als

6 Mio.

Fluggäste

Mehr als

47.000 

Flüge

Personentransportsystem

  • 60 Sekunden Fahrzeit
  • 400 Meter Tunnel
  • Knapp 11.000 Passagiere/Stunde je Richtung