Kapitalarten

Finanzen

Grafik:Kapitalart Finanzen

Bedeutung

Eine solide Finanzierung ist Grundlage für die langfristige Ertragskraft, Rentabilität und wirtschaftliche Stabilität eines Unternehmens. Der Flughafen München bezieht Finanzkapital aus laufenden Zahlungsmittelüberschüssen aus dem Geschäftsbetrieb und aus Krediten.

Input

Zu Geschäftsjahresbeginn standen dem Flughafen München zur Verfügung:

  • Flüssige Mittel: 217,3 Millionen Euro (davon 5,3 Millionen Euro sofort verfügbare Zahlungsmittel und 212,0 Millionen Euro kurzfristige Geldanlagen bei Banken)
  • Kreditbestand: 2.418,4 Millionen Euro
  • Eigenkapital: 1.813,0 Millionen Euro 1)

Maßnahmen

Output

  • Konzernumsatz 2016: 1.364,1 Millionen Euro
  • Bis zum Geschäftsjahresende Verringerung der flüssigen Mittel um 199,3 Millionen Euro auf insgesamt 18,0 Millionen Euro (davon 6,0 Millionen Euro sofort verfügbare Zahlungsmittel und 12,0 Millionen Euro kurzfristige Geldanlagen bei Banken)
  • Verringerung des Kreditbestands um 358,6 Millionen Euro auf 2.059,8 Millionen Euro
  • Erhöhung des Eigenkapitals um 129,9 Millionen Euro auf 1.942,9 Millionen Euro

1) Wert berichtigt gemäß IAS 8

Umsatzaufteilung

In Prozent

Grafik: Umsatzaufteilung

Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit

In Mio. €

Grafik: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit

Auch dank der dynamischen Verkehrsentwicklung hat der Flughafen München über alle Bereiche hinweg ein sehr gutes wirtschaftliches Ergebnis erzielt. Der finanzielle Leistungsindikator EBT lag mit rund 210 Millionen Euro erheblich über dem prognostizierten Wert und konnte auch im Vorjahresvergleich deutlich gesteigert werden.

Infrastruktur

Grafik:Kapitalart Infrastrukutr

Bedeutung

Die zahlreichen am Flughafen München angebotenen Leistungen sind abhängig von einer funktionierenden Gebäude- und Verkehrsinfrastruktur zur Erschließung und Nutzung der vorhandenen Flächen. Wartung, Instandhaltung und ein bedarfsgerechter Ausbau sind die zentralen Stellschrauben der FMG, um den Airport-Campus weiterhin attraktiv zu halten.

Input

  • Gebäude: Terminals, Gewerbeflächen, Büro-/Technik-/Versorgungsgebäude, Parkhäuser, Hallen, MAC, AirSites, Tower, Hotels, Blockheizkraftwerk
  • Verkehrsanbindung:  Straßen auf dem Flughafengelände, Autobahnanbindung, zwei S-Bahn-Linien Regional- und Fernbusanbindung
  • Flächen: Grünflächen, Vorfelder, Rollwege, Start- und Landebahnen

Maßnahmen

  • Gebäude: Eröffnung/Inbetriebnahme des T2-Satellitengebäudes, Modernisierung der Ankunftsebene im Terminal 2, Vorstellung der Ausbaupläne für das Terminal 1, Bau eines neuen Gebäudetrakts des Hilton Munich Airport, Komplettsanierung der Fußgängerröhre am Besucherpark, Inbetriebnahme der Energiezentrale Ost
  • Verkehrsanbindung: Neufahrner Kurve seit Ende 2014 in Bau, Bau Westtangente Freising (gefördert durch FMG-Mittel)
  • Flächen: Kommunikation zur dritten Start- und Landebahn, Bodenfilter Südost am Startbahnkopf Ost der Südbahn im Bau, Schaffen von artenspezifischen Flächen

Output

  • Gebäude: fristgerechte Inbetriebnahme des T2-Satellitengebäudes mit mehr Gate-Positionen und Ladenflächen, optimierter Passagierfluss sowie leichtere Orientierung im T2, ab 2017 im Hilton Munich Airport 162 zusätzliche Zimmer und ein neues Konferenzzentrum
  • Verkehrsanbindung/Fuhrpark: Anbindung des ostbayerischen Raums an den Regionalverkehr mit der Neufahrner Kurve Ende 2018, Erweiterung des Elektrofuhrparks um 120 Fahrzeuge bis 2019, mehr Carsharing-Angebote
  • Flächen: Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Genehmigung der dritten Bahn ist bestandskräftig

Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen

Nur Orginäreinsteiger, in Prozent

Grafik: Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen

»Airport City München«:
rund 150.000 Menschen täglich am Flughafen-Campus

Grafik: »Airport City München«: rund 150.000 Menschen täglich am Flughafen-Campus
1) Auf Flughafen-Campus inkl. aller Unternehmen etc.
2) Bringer und Abholer von Fluggästen, die das Terminal betreten und nicht nur Passagiere bis zur Tür/zum Parkplatz begleiten
3) Personen, die den Flughafen besucht haben, ohne selbst zu fliegen

Know-how

Grafik:Kapitalart Know-how

Bedeutung

Über 60 Jahre Geschäftstätigkeit, ein Flughafenumzug, eine bunte Berufs- und Qualifikationsvielfalt sowie ein Großteil der Airport-Leistungen aus eigener Hand: Die FMG hat viel Know-how angesammelt – vom Markenwert über das weltweit in Beratungsprojekten gefragte Fach-, Prozess- und Organisationswissen bis hin zu Urheberrechten und Copyrights an Flughafensoftware sowie Eigenentwicklungen. Auch in Zukunft wird der Flughafen München sein Geschäft stetig weiterentwickeln. Innovationen sind ein essenzieller Schlüssel dazu.

Input

  • Berufe/Qualifikation: Berufe für jegliche Bildungsniveaus, eigenes Weiterbildungszentrum »Airport Academy«
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: Expertise in Sachen ORAT Operational Readiness and Airport Transfer (beispielhafter Umzug des Flughafens von Riem ins Erdinger Moos)
  • Qualität/Innovationsmanagement: strategische Kundenorientierung, Ideenpool, Open Innovation Labs, Kooperationen mit Universitäten, Hochschulen, Start-up-Unternehmen und Vertretern neuer Medien, Innovationspaten

Maßnahmen

  • Berufe/Qualifikation: Mitentwicklung Bachelorstudiengang Luftverkehrsmanagement: rund 50 Absolventen am Flughafen München seit 2006, vergrößertes Weiterbildungsprogramm, neue Kooperation mit der Taoyuan International Airport Corporation Ltd. (TIAC) bei zwei Großprojekten zum Ausbau des internationalen Flughafens Taipeh, europäisches Mobilitätsprogramm »Erasmus« mit Partnerflughäfen in Athen, Istanbul, Malta und Wien
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: Weiterführung des International-Consulting-Trainee-Programms, Bewerbungen auf Ausschreibungen, Teilnahme an Messen, Akquisetermine
  • Qualität/Innovationsmanagement: Eröffnung des InnovationPilot für Flughafenmitarbeiter sowie externe Partner, Kunden und Passagiere, Qualitätsoffensive, Neukonzeption Dialogmanagement, kontinuierliche Trend- und Marktbeobachtung

Output

  • Berufe/Qualifikation: TÜV-Siegel »zertifizierter Bildungsträger« für Airport Academy, über 30.000 Teilnehmertage in der Airport Academy
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: bis dato mehr als 50 internationale Großprojekte in über 30 Ländern, zehn größere internationale Projekte in 2016, darunter ein Managementvertrag für die Inbetriebnahme und den Betrieb des neuen Terminals 2 in Kairo sowie ein Beratungsvertrag für die Entwicklung und den Betrieb des neuen Hauptstadtflughafens in Tegucigalpa, Honduras
  • Beratungsleistungen am eigenen Standort für fristgerechte Eröffnung des T2-Satellitengebäudes
  • Qualität/Innovationsmanagement: InnovationPilot mit 833 eingereichten Ideen, Auszeichnung als 5-Star-Airport, neue digitale Angebote für Passagiere

Weiterbildung

Grafik: Weiterbildung
1) Ohne Auszubildende, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer, Praktikanten und ohne AeroGround Berlin GmbH

Beratungsgeschäft

Grafik: Beratungsgeschäft
2) Stand Mai 2017

Mitarbeiter

Grafik:Kapitalart Mitarbeiter

Bedeutung

Verantwortlich für den Erfolg eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Dementsprechend ist sich der Flughafen seiner besonderen Verantwortung als Arbeitgeber bewusst. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, legt der Münchner Airport Wert auf eine moderne, leistungsfähige, an den Menschen und den betrieblichen Erfordernissen orientierte Personalpolitik. Die Arbeitswelt Flughafen bietet ihren Mitarbeitern vielfaltige Möglichkeiten und abwechslungsreiche Aufgaben in einem spannenden Umfeld.

Input

  • Mitarbeiterzufriedenheit: flexible Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erfolgsprämie für das im Vorjahr erwirtschaftete Ergebnis
  • Ausbildung/Personalentwicklung: 20 verschiedene Ausbildungs- und duale Studienmöglichkeiten, 274 Azubis im Flughafen München Konzern, eigene Airport Academy, externes FMG-Weiterbildungsbudget in Höhe von 3,2 Millionen Euro
  • Arbeitgeber: Gesamtpersonalaufwand von 452,5 Millionen Euro im Konzern, 8.776 Mitarbeiter1) im Konzern, rund 35.000 Erwerbstätige bei über 550 Unternehmen auf dem Flughafen-Campus

Maßnahmen

  • Mitarbeiterzufriedenheit: regelmäßige Mitarbeiterbefragung, Motivation zur aktiven Mitbestimmung (z. B. über Ideenpool), Reduzierung der Leiharbeitnehmerquote, Mitarbeitergespräche, Onboarding-Konzept
  • Ausbildung/Personalentwicklung: Schärfung Ausbildungsportfolio, Bildungscontrolling, zahlreiche Events, z. B. »Girls’ Day/Boys’ Day«, nationale/internationale Austauschprogramme, Nacht der Ausbildung, Leadership-Excellence-Programm mit neuen Schulungsmodulen
  • Arbeitgeber: soziale Leistungen, z. B. Betriebskindertagesstätte, Arbeitsschutzmanagementsystem, optimiertes Betriebliches Gesundheits- und Sozialmanagement (z. B. Konzern-Gesundheitstag), Förderung von Frauen in Führungspositionen, seit Oktober 2016 erste weibliche Geschäftsführerin bei der Flughafen München GmbH und somit 33 Prozent Frauenanteil in der Geschäftsführung

Output

  • Mitarbeiterzufriedenheit: nächste Mitarbeiterbefragung im Herbst 2017; geringe Fluktuationsquote bei der FMG von 3,42 Prozent
  • Ausbildung/Personalentwicklung: 88 neue Auszubildende im Jahr 2016, im Durchschnitt mehr als 15 Weiterbildungsstunden pro Mitarbeiter
  • Arbeitgeber: steigende Frauenquote bei Führungskräften im Konzern, 1.856 der insgesamt 8.776 Konzernmitarbeiter aus mehr als 50 Nationen, Schwerbehindertenquote im Konzern 7,11 Prozent (Gesetzgeber fordert fünf Prozent), bester Arbeitgeber »Verkehr und Logistik« im Focus-Ranking 2015 und 2016, eine der größten Arbeitsstätten in Bayern

1) Stichtag: 31.12.: inklusive Auszubildenden, ohne geringfügig Beschäftigte, ohne Leiharbeitnehmer, ohne Praktikanten und ohne AeroGround Berlin GmbH

Mich fasziniert, dass man hier Einblicke in die ganze Welt hat, denn am Flughafen treffen so viele Nationalitäten aufeinander. Auch die Arbeit bei der Werkfeuerwehr ist unheimlich vielseitig.

Anzahl Auszubildende im Konzern

Grafik: Anzahl Auszubildende im Konzern

Die am häufigsten vertretenen ausländischen Nationalitäten im Konzern

460

Türkei

178

Ungarn

118

Italien

Umwelt

Grafik:Kapitalart Umwelt

Bedeutung

Der Flughafen München ist sich als Betreiber einer großen Infrastruktur der Verantwortung für die Umwelt bewusst. Ziel ist es, die Auswirkungen auf die Umwelt und Natur auch im Interesse kommender Generationen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Themen sind Fluglärm, Luftschadstoffe, Klimaschutz, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Natur- und Artenschutz.

Input

  • Klimaschutz: langfristige Klimaschutzstrategie: CO2-neutraler Flughafen bis 2030 (Investition 150 Millionen Euro), stationäre und mobile Messungen der Luftqualität, Strom und Wärme aus eigenem Blockheizkraftwerk
  • Ressourcen: durchdachtes Abfallwirtschaftskonzept, Gewässer- und Hochwasserschutz, sparsamer Umgang mit Trinkwasser, Aufbereitung von Enteisungsmitteln
  • Lärmschutz: strenge Nachtflugregelung, Fluglärmüberwachung an 16 festen Stationen, zusätzlich freiwillige mobile Messungen, lärmdifferenzierte Start- und Landeentgelte
  • Biodiversität: Arten- und Gebietsschutz, Biotopmanagement zur Verhütung von Vogelschlag und Unterstützung des Vogelschutzes, Ausgleichsflächen außerhalb des Flughafenzaun

Maßnahmen

  • Klimaschutz: vermehrter Einsatz regenerativer Energien, Umweltmanagementsysteme bei FMG, Allresto, aerogate, Cargogate, AeroGround, Umstellung der Befeuerung von Start- und Landebahnen auf LED-Technologie
  • Ressourcen: Brauchwasserbrunnen zum Schutz des Trinkwassers, Vermeidung von Abfällen, Bau von Bodenfiltern zum Schutz des Grundwassers
  • Lärmschutz: transparente Kommunikation der Messwerte, Optimierungen bei An- und Abflugverfahren, acht mobile Messungen an 289 Tagen im Jahr 2016
  • Biodiversität: zielgerichtete Pflege der Grünflächen, jährliche Erfolgskontrollen der Flora und Fauna, Schutzvorkehrungen für Wiesenbrüter und Moorschmetterlinge

Output

  • Klimaschutz: trotz Wachstum des Flughafens Senkung des CO2-Ausstoßes auf 150.000 Tonnen gegenüber 162.000 Tonnen im Basisjahr 2005, gesetzliche Grenzwerte für gemessene Schadstoffe eingehalten
  • Ressourcen: hohe Wiederverwertungsquote bei Abfällen, Recyclingquote der Enteisungsmittel bei circa 51 Prozent
  • Lärmschutz: zulässiges Lärmvolumen in der Nacht nur zu 64 Prozent ausgenutzt, Fluglärmüberwachung online
  • Biodiversität: Bestandssicherung gefährdeter Vogel- und Schmetterlingsarten, Steigerung der ökologischen Wertigkeit der Vegetation auf Ausgleichsfläche

Klimaneutral

Der Flughafen München wird bis 2030 klimaneutral.

Grafik: Klimaneutral

Grafik: Klimaneutral

Sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser

In Liter pro 1.000 Verkehrseinheiten

Grafik: Sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser
Der spezifische Trinkwasserverbrauch ist um 2,3 Prozent pro 1.000 Verkehrseinheiten leicht zurückgegangen.

Intensität der Treibhausgasemissionen

In kg/Passagier

Grafik: Intensität der Treibhausgasemissionen
Rund fünf Prozent weniger CO2-Ausstoß pro Passagier im Vergleich zum Vorjahr, 37 Prozent weniger seit 2005

Gesellschaft

Grafik:Kapitalart Gesellschaft

Bedeutung

Für den Erfolg des Flughafens ist eine gute Zusammenarbeit mit der Region unerlässlich. Eine zentrale Rolle spielt dabei der offene und ehrliche Dialog mit den Anrainergemeinden. Der Aufgabe, neben großem Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Tor zur Welt gleichzeitig verantwortungsvoller Nachbar zu sein, stellt sich die FMG täglich – mit offenem Dialog und Engagement in der Region. Der Konzern pflegt langfristige wechselseitige Beziehungen mit den wesentlichen Stakeholdern, um Vertrauen und Akzeptanz in der Gesellschaft rund um den Standort zu schaffen.

Input

  • Stakeholder-Austausch: transparente Unternehmenskommunikation und Dialog auf vielen verschiedenen Kanälen
  • Dialog mit der Politik: Präsenz, Information und Mitgestaltung auf Europa-, Bundes- und Landesebene, Mitgliedschaften in relevanten Verbänden
  • Wertschöpfung/Region: positive Wertschöpfungseffekte für die Region, Flughafen als Geschäftspartner und Nachbar
  • Gesellschaftliches Engagement: Bereitschaft zur Unterstützung zahlreicher karitativer Projekte in der Region, Hilfsaktionen des Flughafenvereins München e. V.

Maßnahmen

  • Stakeholder-Austausch: Publikationen, Pressearbeit, Besucherprogramm, Regionalmessen und -empfang, Social Media
  • Dialog mit der Politik: Interessenvertretung der Stabsstelle »Politische Angelegenheiten«, Regional-arbeit der Stabsstelle »Regionalbüro«, regelmäßige Veröffentlichung »Politikbrief«
  • Wertschöpfung/Region: Optimierung des Standorts (bedarfsgerechter Ausbau, Eröffnung des neuen T2-Satellitengebäudes, verbesserte Verkehrsanbindung, Infrastruktur), Umlandfonds, Förderung des Tourismus
  • Gesellschaftliches Engagement: breit gefächerte Sponsoring- und Corporate-Citizenship-Aktivitäten, soziales Engagement des Flughafenvereins

Output

  • Stakeholder-Austausch: insgesamt positive Reputation des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Facebook-Auftritt des Unternehmens Ende 2016 mit über 123.000 Fans, Wahrnehmung des Flughafens als nachhaltig agierendes Unternehmen (Ergebnis aus Stakeholder-Befragung), Auszeichnung der Pressearbeit des Flughafens 2016 von der Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftsforschung mbH bereits zum fünften Mal in Folge mit dem Prädikat »Beste Wirtschaftskommunikation«
  • Dialog mit der Politik: Interessenvertretung, Austausch und Kontakt
  • Wertschöpfung/Region: hohe Lohnsteuer-, Gewerbesteuer- und Sozialversicherungsabgaben, Sach- und Personalausgaben, rund 222 Millionen Euro Konzernbeschaffungen aus umliegenden Landkreisen, knapp 20 Millionen Euro Ausgaben jährlich für Lebensmittel bei Allresto – fast alle aus Bayern, gut die Hälfte aus dem direkten Flughafenumland
  • Gesellschaftliches Engagement: erhöhte Akzeptanz in der Region, nachhaltige und dauerhafte Partnerschaften

Jeder 4. Arbeitsplatz der Region ist am Flughafen

25 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in den Landkreisen Freising und Erding befinden sich am Flughafen.

Grafik: Jeder 4. Arbeitsplatz der Region ist am Flughafen

Spenden und Sponsoring 1)

Anteil am Gesamtetat in Prozent

Grafik: Spenden und Sponsoring
1) Das jährliche Sponsoring-Budget ist an den Außenumsatz der FMG gekoppelt.